
WP-AG


GNU General Public License Software aus der Praxis für die Praxis.

Mitgliederverwaltung
Das Kernstück ist die Verwaltung von Mitgliedern mit unterschiedlichen Mitgliedschaftsarten, Eintritts- und Austrittsdaten, Beitragsstatus, Funktionen im Verein, Ehrungen, Qualifikationen, Dokumenten und Kommunikationsdaten. Dazu gehören auch Familienmitgliedschaften, Fördermitglieder, Ehrenmitglieder sowie frei definierbare Kategorien und Gruppen.
Beitrags- und Finanzverwaltung
Mitgliedsbeiträge sollen automatisch berechnet, vorgeschrieben und überwacht werden können. Dazu gehören Beitragsklassen, Ermäßigungen, Lastschriften, SEPA-Export, Rechnungen, Mahnungen, Zahlungseingänge und Beitragsstatistiken. Viele Vereine wünschen sich zumindest eine einfache Finanzverwaltung oder eine Schnittstelle zu Buchhaltungsprogrammen.
Kommunikation
Serienmails, Newsletter, Rundschreiben, Geburtstagslisten, Jubiläen, SMS-Benachrichtigungen und Verteilerlisten gehören mittlerweile zum Standard. Die Kommunikation sollte zielgerichtet nach Gruppen, Funktionen oder Regionen erfolgen können.
Veranstaltungsmanagement
Veranstaltungen, Kurse, Seminare, Mitgliederversammlungen oder Wettbewerbe sollen angelegt werden können. Dazu gehören Anmeldungen, Teilnehmerlisten, Wartelisten, Anwesenheitslisten, Teilnahmebestätigungen und Erinnerungen.
Dokumentenverwaltung
Vereine verwalten Statuten, Protokolle, Verträge, Formulare, Rechnungen, Bescheide und Beschlüsse. Eine zentrale Dokumentenablage mit Zugriffsrechten wird häufig erwartet.
Funktionärs- und Gremienverwaltung
Vorstand, Rechnungsprüfer, Arbeitsgruppen, Landesgruppen oder Bezirksorganisationen sollen abgebildet werden können. Amtsperioden, Wahltermine und Funktionshistorien sollten nachvollziehbar bleiben.
Self-Service für Mitglieder
Immer mehr Vereine erwarten ein Mitgliederportal, in dem Mitglieder ihre Adressen ändern, Beiträge einsehen, Dokumente herunterladen oder sich für Veranstaltungen anmelden können.
Berichte und Statistiken
Mitgliederentwicklung, Altersstruktur, regionale Verteilung, Beitragsstände, Veranstaltungsstatistiken und Exportfunktionen nach Excel, CSV oder PDF gehören zu den häufigsten Anforderungen.
Schnittstellen
CSV-Import und -Export gelten als Mindestanforderung. Darüber hinaus werden Schnittstellen zu Newsletter-Systemen, Buchhaltung, Zahlungsanbietern und Kalendern erwartet.
Sicherheit und lokales Hosting
Ein zentrales Sicherheitsmerkmal von WP-AG Verein ist, dass sensible Vereins- und Mitgliederdaten nicht in eine externe Cloud-Plattform ausgelagert werden müssen, sondern auf der eigenen WordPress- bzw. Serverinstanz des Vereins verbleiben. Dadurch behält der Verein die technische und organisatorische Kontrolle über Mitgliederdaten, Rollen, Zugriffsrechte, Protokolle, Dokumente und Exporte. Das erleichtert auch die datenschutzrechtliche Bewertung nach DSGVO und österreichischem Datenschutzrecht, weil Speicherort, Verantwortlichkeit, Backup-Strategie und Zugriffskonzept klar beim Verein bzw. seinem Hosting-Provider liegen.
Gerade für österreichische Vereine mit besonders sensiblen Daten – etwa weltanschauliche, religiöse, politische, soziale oder gesundheitsbezogene Informationen – ist dieses lokale Hosting ein wichtiger Vorteil. WP-AG Verein soll daher konsequent auf Eigenbetrieb, Rollen- und Rechteverwaltung, Zugriffsbeschränkung, Protokollierung, Export- und Löschfunktionen sowie nachvollziehbare Datensicherheit ausgelegt werden.
Datenschutz und DSGVO-Konformität für österreichische Vereine
Datenschutzinformationen, Einwilligungen, Export- und Löschfunktionen, Activity-Log, Rollen- und Rechtesystem sowie Dokumentation der Verarbeitungstätigkeiten sind heute praktisch Pflicht.
WP-AG Verein wird die Anforderungen der europäischen DSGVO sowie des österreichischen Datenschutzgesetzes (DSG) berücksichtigen. Vereine dürfen Mitgliederdaten verarbeiten, soweit dies für die Verwaltung der Mitgliedschaft, die Durchführung von Vereinsaktivitäten und die Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist. Dabei gelten die Grundsätze der Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung sowie der technischen und organisatorischen Datensicherheit. Die Software soll Vereine dabei unterstützen, diese Anforderungen nachvollziehbar und dokumentierbar umzusetzen.
WP-AG Verein soll deshalb Funktionen für Rollen- und Rechteverwaltung, Datenschutzinformationen, Einwilligungsmanagement, Export- und Löschfunktionen, Aufbewahrungsfristen sowie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten bereitstellen. Ein integriertes Activity-Log dokumentiert Zugriffe und Änderungen an Mitgliederdaten und unterstützt damit sowohl die Nachvollziehbarkeit als auch die Einhaltung von Compliance-Anforderungen. Besonderes Augenmerk soll auf Vereine gelegt werden, die weltanschauliche, religiöse oder andere besonders geschützte personenbezogene Daten verarbeiten, da hierfür nach der DSGVO erhöhte Schutzanforderungen gelten. Die Software soll österreichischen Vereinen helfen, ihre datenschutzrechtlichen Pflichten gegenüber Mitgliedern, Behörden und der österreichischen Datenschutzbehörde transparent und rechtssicher wahrzunehmen.

WP-AG Trial dient der Verwaltung, Durchführung, Auswertung und Archivierung von Border-Collie-Trials und anderen Hütehundewettbewerben. Die Software soll Veranstalter:innen, Richter:innen, Helfer:innen, Handler:innen und Zuschauer:innen bei der Organisation und Durchführung von Wettbewerben unterstützen.
Die Software muss die Verwaltung beliebig vieler Veranstaltungen ermöglichen. Für jede Veranstaltung sollen mindestens folgende Informationen gespeichert werden:
Für Handler:innen sollen eigene Stammdaten verwaltet werden können und für mehrere Veranstaltungen wiederverwendbar sein. Gespeichert werden können:
Jeder Hund soll nur einmal angelegt werden müssen, die Stammdaten sollen veranstaltungsübergreifend genutzt werden können. Gespeichert werden können:
Eine Starterin bzw. ein Starter besteht aus einem Team aus Hund und Handler:in. Ein Hund kann an mehreren Veranstaltungen teilnehmen und – sofern das jeweilige Regelwerk dies zulässt – auch mit unterschiedlichen Handler:innen starten. Für jeden Start werden gespeichert:
Sponsoren- und Fördermanagement
WP-AG Trial soll Sponsoren, Förderer und Unterstützer einer Veranstaltung verwalten können. Für jede Unterstützung kann dokumentiert werden, von wem sie stammt, welchen Wert sie hat und welchem Zweck sie zugeordnet ist. Dabei sollen sowohl Geldspenden als auch Sachspenden erfasst werden können.
Die Software soll nachvollziehbar darstellen:
Zusätzlich könnte ein Finanzierungsbericht automatisch erzeugt werden:
| Bereich | Einnahmen | Ausgaben |
|---|---|---|
| Startergebühren | … | |
| Sponsoren | … | |
| Förderungen | … | |
| Richterkosten | … | |
| Gelände | … | |
| Verpflegung | … | |
| Sachpreise | … |
Dadurch wäre für Veranstalter und Vereine jederzeit ersichtlich, wie sich eine Veranstaltung finanziert.
Für spätere Versionen wäre auch ein öffentliches Sponsorenportal denkbar, in dem Sponsoren mit Logo, Beschreibung und Verlinkung auf der Veranstaltungsseite angezeigt werden. Das schafft Transparenz und erhöht den Anreiz für Unternehmen, Trials zu unterstützen.
Gerade für gemeinnützige Vereine hat das noch einen weiteren Vorteil: Die Herkunft und Verwendung von Fördermitteln kann sauber dokumentiert werden, was bei Vereinsprüfungen, Förderabrechnungen oder gegenüber Sponsoren selbst hilfreich sein kann. Das würde gut zur generellen Ausrichtung von WP-AG Trial auf Nachvollziehbarkeit und Dokumentation passen.
Die Software muss unterschiedliche und langfristig frei konfigurierbare Leistungsklassen unterstützen.
Aktuell vorgesehen:
Handler:innen sollen sich und ihre Hunde online für Veranstaltungen anmelden können. Die Software soll Wartelisten unterstützen.
Dabei sollen folgende Daten erfasst werden:
Startergebühren und Zahlungsverwaltung
WP-AG Trial verwaltet Startergebühren, Zahlungseingänge und offene Beträge je Veranstaltung. Für jede Meldung ist nachvollziehbar, ob die Teilnahmegebühr bezahlt wurde. Veranstalter erhalten Übersichten über offene und bezahlte Meldungen, Gesamteinnahmen, Rückerstattungen und Nachmeldungen. Die Kontrolle über die Gelder verbleibt jederzeit beim Veranstalter oder Verein; WP-AG Trial dient als Verwaltungs- und Kontrollsystem und nicht als eigene Zahlungsplattform. Zahlungswege und Gebührenmodelle sollen flexibel konfigurierbar sein und sowohl manuelle als auch automatische Zahlungsbestätigungen unterstützen.
Besonders wichtig war der Gedanke, dass bei vielen Trials heute Geld über private Konten, Vereinskonten oder unterschiedliche Zahlungswege eingeht und daher eine transparente Zuordnung von Zahlung ↔ Meldung ↔ Starter erforderlich ist.
Startlisten und Zeitplanung
WP-AG Trial erstellt automatisch Starterlisten für unterschiedliche Wettbewerbstypen und unterstützt Veranstalter bei einer möglichst konfliktfreien Zeitplanung. Die Software berücksichtigt die besonderen Anforderungen von Hütehundveranstaltungen und geht damit deutlich über eine reine Startnummernverwaltung hinaus.
Starterlisten können automatisch erzeugt, per Zufall ausgelost oder manuell angepasst werden. Änderungen bleiben jederzeit nachvollziehbar. Die fertigen Listen können als Druckansicht dargestellt, als PDF exportiert und im Frontend veröffentlicht werden.
Bei der Planung werden organisatorische Besonderheiten automatisch berücksichtigt. Dazu gehören insbesondere Handler, die mit mehreren Hunden in unterschiedlichen Klassen starten, sowie Teilnahmen an Einzel-, Brace-, Team- oder Sonderbewerben. Die Software erkennt potenzielle Terminkollisionen und weist auf problematische Überschneidungen oder zu kurze Abstände zwischen zwei Läufen desselben Handlers hin. Ausreichende Erholungs- und Vorbereitungszeiten sollen nach Möglichkeit gewährleistet werden.
Auch Richterwechsel, Klassenwechsel, Nachmeldungen und Ausfälle werden in die Planung einbezogen. Startlisten können jederzeit manuell angepasst werden, wobei bestehende Konflikte weiterhin sichtbar bleiben.
Ziel ist eine faire, praktikable und stressarme Ablaufplanung für Starter, Richter, Helfer und Veranstalter. Langfristig soll WP-AG Trial als intelligenter Planungsassistent fungieren und die Startreihenfolge unter Berücksichtigung verschiedener Rahmenbedingungen automatisch optimieren.
Jeder Start kann aus mehreren Läufen bestehen, zu jedem Lauf werden gespeichert:
Das Bewertungssystem muss die im Trialsport üblichen Kriterien unterstützen.
| Bewertungskriterium | Max. Punkte | Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 |
|---|---|---|---|---|
| Outrun | 20 | ✓ | ✓ | ✓ |
| Lift | 10 | ✓ | ✓ | ✓ |
| Fetch | 20 | ✓ | ✓ | ✓ |
| Drive | 30 | ✓ | ✓ | ✓ |
| Stabilisation | 10 | ✓ | – | – |
| Shed | 10 | – | ✓ | ✓ |
| Pen | 10 | ✓ | ✓ | ✓ |
| Single | 10 | – | – | ✓ |
| Gesamtpunkte | 100 | 100 | 110 |
Die Software soll Zwischensummen und Gesamtsummen automatisch berechnen.
Bei Punktegleichheit entscheidet die sogenannte OLF-Wertung (Outrun, Lift, Fetch).
Hierzu werden die in den Bewertungskriterien erzielten Punkte für:
addiert. Die Handlerin bzw. der Handler mit der höheren OLF-Gesamtpunktzahl wird vor der punktgleichen Konkurrenz gereiht.
| Handler:in | Gesamtpunkte | OLF Punkte |
|---|---|---|
| Handler:in A | 82 | 44 |
| Handler:in B | 82 | 47 |
Obwohl beide Handler:innen dieselbe Gesamtpunktzahl erreicht haben, wird Handler B vor Handler A gereiht, da die höhere OLF-Wertung erzielt wurde.
Kann auch durch die OLF-Wertung keine eindeutige Reihung hergestellt werden, entscheidet das jeweils gültige Regelwerk der Veranstaltung oder des veranstaltenden Verbandes.
Die Software berechnet die OLF-Wertung automatisch und verwendet sie bei Bedarf als Tie-Break für Ergebnislisten, Ranglisten und Meisterschaftswertungen.
WP-AG Trial soll nicht auf die klassischen Klassen 1–3 beschränkt sein. Die Software muss unterschiedliche Wettbewerbstypen unterstützen und dabei flexibel konfigurierbare Bewertungsschemata bereitstellen.
Zu den vorgesehenen Wettbewerbstypen gehören unter anderem:
Bewertungsschemata sollen konfigurierbar sein, sodass Verbände und Veranstalter eigene Regelwerke abbilden können, ohne die Software anpassen zu müssen.
Dadurch ist die Software nicht auf den ASDS beschränkt, sondern kann künftig auch Regelwerke von Organisationen wie ISDS, ABCD, CSDA, USBCHA oder anderen nationalen und internationalen Verbänden unterstützen.
Brace- und Team-Wettbewerbe
WP-AG Trial soll Wettbewerbe mit mehreren Hunden unterstützen. Neben klassischen Einzelstarts sollen Brace-Wettbewerbe, Double Gather, Team Trials und andere Mehrhundebewerbe abgebildet werden können. Die Software soll neben den üblichen Hüteaufgaben auch Zusammenarbeit, Arbeitsaufteilung, Teamwork und Stockmanship bewerten können. Die Bewertungskriterien sollen frei konfigurierbar sein, damit unterschiedliche nationale und internationale Regelwerke unterstützt werden können.
Beim Brace laufen nicht ein Hund, sondern zwei Hunde desselben Hundeführers gleichzeitig auf demselben Kurs. Ziel ist nicht nur, dass beide Hunde die Aufgaben lösen, sondern dass sie als Team arbeiten und sich gegenseitig nicht behindern. Die genaue Punktevergabe variiert zwischen Verbänden und Veranstaltungen, die Grundprinzipien sind jedoch ähnlich.
Typische Bewertungskriterien sind:
Zusätzlich achten die Richter beim Brace besonders auf:
Bewertungen sollen auch direkt über Laptops während des Wettbewerbs eingegeben werden können, das händische Eintragen bleibt davon unbeeinflusst.
Funktionen:
Die Software muss Ergebnisse automatisch berechnen. Mögliche Auswertungen:
Bei Punktegleichheit wird automatisch die OLF-Wertung als Tie-Break herangezogen und in den Ergebnislisten ausgewiesen.
Ergebnisse sollen öffentlich dargestellt werden können.
Funktionen:
Öffentliche Bereiche:
Folgende Exportfunktionen sollen unterstützt werden:
Folgende Importfunktionen sollen vorgesehen werden:
Die Software soll langfristig regionale, nationale und internationale Ranglisten unterstützen.
Mögliche Auswertungen:
Die Software soll vollständig internationalisierbar sein, mindestens vorgesehen:
Weitere Sprachen sollen jederzeit ergänzt werden können.
Folgende Benutzerrollen sollen unterstützt werden:
Alle Funktionen sollen auf Mobilgeräten nutzbar sein, insbesondere:
Langfristig sollen umfangreiche statistische Auswertungen möglich sein.
Beispiele:
WP-AG Trial soll langfristig eine vollständige Plattform für die Organisation, Durchführung, Auswertung und Archivierung von Border-Collie-Trials werden. Dabei soll nicht nur die Ergebnisverwaltung unterstützt werden, sondern der gesamte Ablauf eines Wettbewerbs – von der Ausschreibung über die Anmeldung und Startlisten bis hin zu Ergebnissen, Ranglisten und Archivierung vergangener Veranstaltungen.
Zusätzliche Module könnten sein:
Ausführliche, versionierte Planungsfassung
Version 1.2 | Stand: 21. Juni 2026 | Dateiname: wp-ag-suite-roadmap-1.2.docx
Status: kanonische Arbeitsfassung für die Weiterentwicklung der WP-AG Suite innerhalb der WP-AG Produktfamilie.
| Feld | Eintrag |
| Produkt | WP-AG Suite |
| Produktfamilie | WP-AG AEMR WP-AG Butler WP-AG Developer WP-AG Suite WP-AG Trial WP-AG Verein |
| Version dieses Dokuments | 1.2 |
| Leitlinie | Zuerst Stabilisierung und WPAG-UI, danach neue Module. |
| Wichtigste neue Roadmap-Ergänzung | Doc2WP: Word-/Dokument-zu-WordPress-Konvertierung für echten bearbeitbaren Seitentext. |
1. Zweck, Status und Versionierung
2. Zielbild der WP-AG Plattform
3. Grundprinzipien der WP-AG Suite
4. Feature Freeze und technische Reihenfolge
5. WPAG-UI als verbindliche Architektur
6. Bestandsmodule der WP-AG Suite
7. Roadmap-Phasen
8. Ausführliche Modul-Roadmap
9. Datenschutz, Sicherheit und lokale Kontrolle
10. Dokumentation, Website und Kommunikation
11. Priorisierte Entwicklungsreihenfolge
12. Offene Entscheidungen und nächste Schritte
13. Versionshistorie
Dieses Dokument beschreibt die Roadmap der WP-AG Suite in einer konsolidierten, versionierten Form. Es dient als Arbeitsgrundlage für Entwicklung, Priorisierung, Dokumentation und spätere Website-Kommunikation. Die Roadmap ist nicht als starres Pflichtenheft zu lesen, sondern als verbindlicher Orientierungsrahmen: Architekturentscheidungen, Reihenfolge und Benennungen sollen konsistent bleiben; einzelne Funktionen können in späteren Versionen technisch angepasst werden.
Version 1.2 baut auf Version 1.1 auf. Neu aufgenommen wird das Modul beziehungsweise der Arbeitsbereich Doc2WP. Doc2WP beantwortet eine mehrfach formulierte Praxisfrage: Wie kann ein vorhandenes Word- oder Office-Dokument direkt in echten bearbeitbaren WordPress-Seitentext umgewandelt werden, statt nur als Datei oder PDF eingebettet zu werden?
Die Exportkarten-Regel aus Version 1.1 bleibt gültig: TXT links, CSV in der Mitte, PDF rechts. Der Grundsatz gilt künftig für alle Module.
| Version | Datum | Inhaltlicher Status |
| 1.0 | 21. Juni 2026 | Erste zusammenhängende, versionierte Roadmap der WP-AG Suite einschließlich WPAG-UI, Butler/Pflichtseiten-Check, Linkchecker, SEO Assistant, Socializer, Statistik und weiteren Suite-Modulen. |
| 1.1 | 21. Juni 2026 | Exportkarten-Regel aktualisiert: TXT links, CSV in der Mitte, PDF rechts; das Muster gilt für alle Module. |
| 1.2 | 21. Juni 2026 | Doc2WP ergänzt: Word-/Dokument-zu-WordPress-Konvertierung für bearbeitbare Seiten- und Beitragsinhalte. |
WP-AG wird als Produktfamilie gedacht, nicht als Sammlung unverbundener Einzelplugins. Die Suite bleibt der operative Werkzeugkasten für WordPress-Websites, während WP-AG Butler, WP-AG Verein, WP-AG Trial und WP-AG Developer eigene Schwerpunkte erhalten. Alle Linien sollen eine gemeinsame gestalterische und technische Grundlage teilen: ein WP-AG Admin-Einstieg, gemeinsame WPAG-UI-Komponenten und wiederverwendbare Kernmodule.
Langfristig soll im WordPress-Admin nur ein zentraler WP-AG-Haupteintrag erscheinen. Von dort aus wird in die Produktbereiche verzweigt. Die Reihenfolge lautet: Butler zuerst, danach Suite, Trial, Verein und Developer. Die Suite selbst soll nicht als lange Liste einzelner WordPress-Menüpunkte erscheinen, sondern als Dashboard beziehungsweise Toolbox mit klar gruppierten Werkzeugkacheln.
Die WP-AG Suite wird als praxisorientierter, lokal kontrollierbarer WordPress-Werkzeugkasten entwickelt. Die Suite soll Websitebetreiberinnen und Websitebetreiber entlasten, ohne ihnen fremde Dienste, externe Dashboards oder nicht nachvollziehbare Automatisierung aufzudrängen.
Die zentrale Entwicklungsentscheidung lautet: Vor dem Ausbau neuer Module wird die technische und gestalterische Grundlage stabilisiert. Wiederholte Einzelkorrekturen an Layouts lösen das strukturelle Problem nicht. Deshalb gilt ein Feature Freeze für neue Suite-Module, solange Dashboard, WPAG-UI und die Migration bestehender Module nicht ausreichend stabil sind.
1. Dashboard stabilisieren: Gleichhöhe, Kachelraster, Akkordeon-Logik, Statusdarstellung und Texte bereinigen.
2. Globales WPAG-UI-System aufbauen: Karten, Tabellen, Tabs, Filter, Exportkarten, Aktionskacheln, Konfigurationsbereiche und Notices vereinheitlichen.
3. Bestehende Module auf WPAG-UI migrieren: alte Kartenklassen, Sonderlayouts und doppelte CSS-Varianten entfernen.
4. WP-AG Plattform-Navigation umsetzen: ein WP-AG Haupteinstieg, klare Produktkarten, Suite als Toolbox.
5. Erst danach neue oder stark erweiterte Module einbauen.
Ausnahmen vom Feature Freeze sind nur für kritische Fehler, Sicherheitsrisiken, Datenverlust, WordPress-Kompatibilität, schwerwiegende Darstellungsfehler und bereits direkt nachgefragte Berichtsfunktionen zulässig. Doc2WP wird als mehrfach nachgefragtes Praxisfeature in die Roadmap aufgenommen, bleibt aber an die WPAG-UI-Stabilisierung gebunden.
WPAG-UI ist die gemeinsame Bedien- und Darstellungsschicht der Suite. Neue Module dürfen keine moduleigenen Sonderlayouts einführen. Sie verwenden gemeinsame WPAG-UI-Komponenten für Karten, Tabs, Tabellen, Filter, Formulare, Notices, Statusboxen, Aktionskacheln und Exportbereiche.
Tabellen und Ergebnislisten verwenden die verfügbare Seitenbreite und werden nicht in schmale Kartenraster gezwängt. Ergebnisfilter können als klickbare Statuskarten umgesetzt werden, beispielsweise OK, Hinweise, Risiken oder Fehler. Der ausgewählte Filter muss sichtbar sein und es muss eine klare Reset- beziehungsweise Alle-Option geben.
Der Standard für Exporte ist eine kompakte Exportkarte. Links steht TXT, in der Mitte CSV, rechts PDF, in dieser festen Reihenfolge. Dieses Muster gilt für alle Module.
Die aktuelle Suite umfasst bereits mehrere operative Werkzeuge. Diese Module bilden die Grundlage für die Konsolidierung und müssen vor dem großen Ausbau auf WPAG-UI vereinheitlicht werden.
| Modul | Aktueller Zweck | Roadmap-Richtung |
| Dashboard | Zentrale Übersicht, Status, Module, Werkzeugzugriff. | Stabilisieren, gleichhohe Karten, klare Akkordeons, kurze Texte, Plattform-Einstieg vorbereiten. |
| Diagnose | Technische Informationen zur Website. | In Security & Health und Performance/Diagnostics sauber einordnen. |
| Security & Health | Sicherheits- und Zustandsprüfung. | Klickbare Statusbereiche, Exportkarte, klare Empfehlungen und konsistente Health-Karten. |
| Beitragsimport | Import von Beiträgen und Inhalten. | Autor:innenmapping, Kommentarmigration, Seitenimport, PDF-zu-BookViewer-Option und Doc2WP-Anbindung. |
| BookViewer | PDF-/Buchanzeige und digitale Bibliotheksfunktion. | Bibliotheksausbau, Importintegration, SEO-/Statistik-/Socializer-Anbindung. |
| MediaInspector | Analyse der Medienbibliothek. | ALT-Texte, Beschreibungen, Copyright, Metadaten, Qualitätschecks, Bildhandling. |
| BackupManager | Sicherung und Wiederherstellung. | Backup-Ziele als Aktions-/Konfigurationskacheln, zuerst Google Drive, später weitere Ziele. |
| Contacts | Kontakt-/Adressverwaltung im Suite-Kontext. | Später mit Adressverwaltung, Verein und Kommunikation verzahnen. |
| PostTools / RevisionManager | Werkzeuge rund um Beiträge und Revisionen. | Bereinigen, konsolidieren, klare Aktionen und volle Tabellenbreite. |
| FontForce / MenuSearch / KatCloud / Artikelarchiv / ThemeCleaner | Spezialwerkzeuge für Darstellung, Suche, Kategorien, Archiv und Theme-Bereinigung. | Als Suite-Werkzeuge erhalten, aber konsequent WPAG-UI-konform machen. |
| Object Cache Analyse | Analyse des Objektcaches. | In Performance & Diagnostics Center überführen oder dort referenzieren. |
Alte Kartenklassen, Sonderlayouts, doppelte CSS-Pfade und inkonsistente Moduloberflächen werden bereinigt. Das Ziel ist kein neues Feature, sondern weniger Wartungsaufwand und ein stabiles Fundament.
WPAG-UI wird als interne Komponentenbibliothek konsolidiert. Parallel entsteht der WP-AG Haupteinstieg mit Butler, Suite, Trial, Verein und Developer.
Bestehende Module werden auf WPAG-UI migriert. Besondere Aufmerksamkeit erhalten Dashboard, Security & Health, Linkchecker, Beitragsimport, BackupManager und Compliance-/Pflichtseiten-nahe Module.
Der Butler wird als zentrale Begleitschicht priorisiert. Der Pflichtseiten-Check wird als wiederverwendbares Kernmodul entwickelt, das von Butler, Suite und Verein genutzt werden kann.
Danach folgen Linkchecker-Konsolidierung, Beitrags-/Seitenimport, Doc2WP, SEO Assistant, Socializer, MediaInspector-Ausbau, BookViewer-Integration, Link & Tracking Cleaner, Activity Log, Performance & Diagnostics, Website Quality Report und später WP-AG Statistik.
Gemeinsame Module werden so gebaut, dass sie in Suite, Butler, Verein und Developer wiederverwendbar sind. Beispiele sind Pflichtseiten-Check, Exportkomponenten, Activity Log, Adress-/Kontaktlogik, Berichtsstruktur, Rollen-/Rechtekonzepte und Qualitätsberichte.
Der Butler ist die zentrale Einrichtungs- und Begleitschicht der WP-AG Produktfamilie. Er bewertet Grundkonfigurationen, zeigt offene Punkte und führt in die passenden Suite-Werkzeuge.
Der Pflichtseiten-Check ist ein gemeinsames Kernmodul. Er prüft vorhandene WordPress-Seiten strukturiert auf erkennbare Pflichtangaben und typische Lücken. Die öffentliche Formulierung bleibt vorsichtig: Strukturierte Prüfung auf erkennbare Pflichtangaben und typische Lücken. Keine Rechtsberatung.
Der Linkchecker ist ein früh zu priorisierendes Suite-Modul, weil defekte Links für fast jede Website relevant sind. Er prüft interne Links, externe Links, Medien- und PDF-Links, Weiterleitungen, defekte Links, nicht erreichbare Ziele und Frontend-Klickbarkeit.
Der SEO Assistant wird als großes Suite-Modul geplant. Er soll redaktionelle, technische und strukturbezogene SEO-Arbeit unterstützen, ohne Betreiber in ein externes SEO-Ökosystem zu zwingen.
Der Socializer automatisiert die Verteilung neuer Website-Inhalte auf Social-Media-Kanäle. Strategisch soll der SEO Assistant Metadaten erzeugen, die der Socializer für plattformgerechte Beiträge wiederverwenden kann.
Der KI Cleaner wird zum Link & Tracking Cleaner erweitert. Er entfernt störende Quellen- und Trackingparameter aus URLs und unterstützt saubere, kanonische Linkziele.
Der Importbereich wird zu einem ernsthaften Migrationswerkzeug ausgebaut. Der bisherige Artikelimport wird fachlich als Beitragsimport geführt; zusätzlich kommt ein Seitenimport hinzu. Kommentare, Medien, Autorinnen und Autoren sowie PDFs müssen in den Migrationsfluss einbezogen werden.
Doc2WP ist ein neues, deutlich praxisgetriebenes Suite-Modul. Der Arbeitstitel beschreibt die Kernidee präzise: Ein vorhandenes Word- oder Office-Dokument wird nicht bloß als Datei hochgeladen, verlinkt oder wie ein PDF eingebettet, sondern in echten bearbeitbaren WordPress-Inhalt umgewandelt. Nutzerinnen und Nutzer sollen ein Dokument im Editor beziehungsweise über eine WPAG-UI-Kachel hochladen oder hineinziehen können. Danach erzeugt WP-AG daraus saubere Seiten- oder Beitragsinhalte.
Das Modul adressiert eine wiederkehrende reale Anfrage: Viele Organisationen, Vereine, Schulen, NGOs und Redaktionen denken und schreiben zunächst in Word-Dokumenten. Am Ende soll daraus aber keine Download-Datei entstehen, sondern eine gut strukturierte Website-Seite. Doc2WP schließt genau diese Lücke zwischen Office-Dokument und WordPress-Redaktion.
Dokument rein, saubere WordPress-Seite raus. Doc2WP soll keinen Dateianhang erzeugen, sondern editierbaren Inhalt. Überschriften, Absätze, Listen, Tabellen, Zitate, Links, Bilder und Bildunterschriften werden erkannt und in Gutenberg-Blöcke oder, falls notwendig, in sauberes klassisches WordPress-HTML überführt. Vor dem Einfügen wird eine Vorschau angezeigt. Erst nach Bestätigung wird der Inhalt in die aktuelle Seite, einen neuen Seitenentwurf, einen Beitrag oder einen frei wählbaren Inhaltstyp übernommen.
MediaInspector wird zum zentralen Medienqualitätsbereich. Neben Dateianalyse geht es um ALT-Texte, Bildbeschreibungen, Copyright, Lizenzinformationen, Attribution, Metadaten und Vollständigkeitsprüfungen.
BookViewer bleibt ein Kernbaustein für PDF- und digitale Bibliotheksfunktionen. Importierte PDF-Dateien sollen optional automatisch als BookViewer-Einträge angelegt werden können.
Der BackupManager soll einfach bleiben: wenige Reiter, klare Aktionskacheln und ausklappbare Konfiguration für Backup-Ziele. Google Drive wird als erstes externes Ziel priorisiert; weitere Ziele folgen später nach Bedarf.
Das Activity Log protokolliert sicherheits- und wartungsrelevante Ereignisse. Es unterstützt Fehleranalyse, Verantwortlichkeit und Compliance-nahe Nachvollziehbarkeit.
Das Performance & Diagnostics Center bündelt technische Websiteanalyse. Bestehende Funktionen wie Diagnose, Object Cache Analyse und einzelne Health-Prüfungen sollen dort geordnet zusammenlaufen.
Der Website Quality Report soll Ergebnisse aus mehreren Suite-Modulen zusammenführen. Er ist kein weiteres Spezialmodul, sondern ein übergeordneter Bericht über technische, redaktionelle und strukturelle Qualität.
WP-AG Statistik wird als späteres natives Suite-Modul geplant. Ziel ist eine datenschutzfreundliche, lokal gespeicherte WordPress-Website-Statistik ohne externe Analytics-Dienste.
Der Accordion Generator erzeugt WordPress-Akkordeons aus hochgeladenem oder eingefügtem Text. Er erkennt Überschriftenhierarchien und überführt Folgeabschnitte in ausklappbare Inhalte. Dies eignet sich für FAQs, Dokumentationsseiten, Vereinsinformationen und längere Hilfetexte.
Der Child Theme Generator unterstützt Websitebetreiber beim sicheren Anlegen und Pflegen von Child Themes. Er passt gut in WP-AG Developer, kann aber auch als Suite-Werkzeug für Administratoren erscheinen, sofern die Bedienung klar und risikoarm gestaltet wird.
Datenschutz ist kein Zusatzetikett, sondern Teil der Architektur. WP-AG soll insbesondere für Vereine, NGOs und kleinere Organisationen attraktiv sein, weil Daten lokal kontrollierbar bleiben und keine unnötigen externen Abhängigkeiten entstehen. Das gilt auch für Doc2WP: Hochgeladene Dokumente können personenbezogene, interne, schulische, vereinsbezogene oder vertrauliche Informationen enthalten und dürfen daher nicht ohne bewusste Aktivierung an externe Dienste übertragen werden.
Rechtlich sensible Module wie Pflichtseiten-Check, VereinsChecker, Statutenprüfung oder Spendengütesiegel-Vorbereitung dürfen keine falsche Sicherheit erzeugen. Sie arbeiten mit strukturierten Hinweisen, Quellenbezug, Lückenlisten und Exporten zur Vorbereitung. Sie entscheiden nicht verbindlich über Rechtmäßigkeit, steuerliche Begünstigung, Zertifizierung oder behördliche Anerkennung.
Die Website-Kommunikation zu WP-AG muss einfacher werden. Besucherinnen und Besucher sollen sofort verstehen, was WP-AG ist, welche Probleme es löst und für wen es gedacht ist. Die Darstellung soll nicht zuerst in technische Details springen, sondern mit Einstieg, Use Cases, Screenshots und klaren Produktseiten beginnen.
Doc2WP eignet sich besonders als verständlicher Use Case für die Website-Kommunikation: Viele Menschen haben fertige Inhalte in Word-Dokumenten, wollen aber keine PDF-Ablage und keine Download-Sammlung, sondern echte bearbeitbare Webseiten. Der Nutzen ist ohne technische Erklärung sofort nachvollziehbar.
Die folgende Reihenfolge ist keine starre Kalenderplanung, sondern eine Prioritätenlogik. Neue Module rücken erst dann nach vorne, wenn die technischen Abhängigkeiten ausreichend stabil sind. Doc2WP wird wegen mehrfacher praktischer Nachfrage sichtbar aufgenommen, aber nicht vor die WPAG-UI-Stabilisierung gezogen.
| Rang | Bereich | Ziel | Abhängigkeit / Status |
| 1 | Dashboard stabilisieren | Gleichhöhe, Akkordeons, kurze Texte, Statuskarten, saubere Toolbox. | Sofort, vor weiterem Modulausbau. |
| 2 | WPAG-UI System | Gemeinsame Komponenten für Karten, Tabellen, Tabs, Export, Filter, Formulare. | Grundlage für alle folgenden Schritte. |
| 3 | Legacy-Layout entfernen | Alte Klassen, Sonderlayouts und CSS-Duplikate löschen. | Parallel zur WPAG-UI-Migration. |
| 4 | WP-AG Plattform-Navigation | Ein WP-AG Haupteinstieg mit Butler, Suite, Trial, Verein, Developer. | Nach Dashboard-/UI-Stabilisierung. |
| 5 | Bestehende Module migrieren | Security, Import, Backup, Media, BookViewer und Spezialtools WPAG-UI-konform machen. | Vor großen neuen Modulen. |
| 6 | Butler | Zentrale Begleitschicht und Setup-Score. | Hohe strategische Priorität. |
| 7 | WPAG Pflichtseiten-Check | Wiederverwendbarer Kern für Butler, Suite und Verein. | Butler-nah; Quellenlogik sorgfältig. |
| 8 | Linkchecker | Frühes Kernwerkzeug für Websitequalität. | Sehr früh nach UI-Stabilisierung. |
| 9 | Beitrags-/Seitenimport | Migration, Autor:innenmapping, Kommentare, PDF-BookViewer. | Bestehendes Modul erweitern. |
| 10 | Doc2WP | Word-/Dokument-zu-WordPress-Workflow für bearbeitbaren Seitentext. | Nach UI-Stabilisierung und in Nähe zu Import/Content-Workflows. |
| 11 | SEO Assistant | Großes redaktionell-technisches SEO-Modul. | Nach Linkchecker/Import-Konsolidierung. |
| 12 | MediaInspector/Bildhandling | ALT, Rechte, Metadaten, Qualität. | Mit SEO, Doc2WP und Quality Report verzahnen. |
| 13 | Socializer | Automatische plattformgerechte Veröffentlichung. | Nach SEO-Grundlagen sinnvoll. |
| 14 | Activity Log | Auditierbare Aktivitäten und Sicherheitsereignisse. | Wichtig für Betrieb und Verein. |
| 15 | Performance & Diagnostics | Technische Systemanalyse und Berichte. | Bestehende Diagnosefunktionen bündeln. |
| 16 | Website Quality Report | Zusammenfassung aus mehreren Modulen. | Braucht Daten aus Linkchecker, SEO, Media, Security, Doc2WP. |
| 17 | WP-AG Statistik | Lokale Website-Statistik ohne externe Analytics. | Späteres natives Suite-Modul. |
| 18 | Weitere Module | Accordion, Image Resizer, Avatar, Child Theme, Adressverwaltung. | Nach Kernarchitektur und priorisierten Modulen. |
Offene Entscheidungen werden in späteren Roadmap-Versionen präzisiert. Für Doc2WP sind dabei technische und redaktionelle Fragen besonders wichtig: Welche Formate werden in Version 1 tatsächlich unterstützt, wie wird die Qualität der Strukturumwandlung bewertet und wie tief soll die Integration in Gutenberg gehen?
1. Dashboard und Toolbox endgültig auf die aktuelle WPAG-UI-Regelbasis bringen.
2. WPAG-UI-Komponenten in Code und Dokumentation explizit festlegen.
3. Alte Karten- und Layoutklassen entfernen.
4. Bestehende Module schrittweise migrieren und jeweils nach WPAG-UI-Abnahmekriterien prüfen.
5. Butler und Pflichtseiten-Check als strategischen Schwerpunkt weiter ausformulieren.
6. Linkchecker und SEO Assistant nach UI-Stabilisierung als nächste operative Suite-Schwerpunkte konsolidieren.
7. Doc2WP als dokumentbasierten Content-Workflow fachlich in Import, MediaInspector, BookViewer, SEO Assistant und Accordion Generator einplanen.
8. WP-AG Statistik als späteres Modul in der Roadmap belassen und nicht vor die Kernarchitektur ziehen.
| Version | Datum | Änderung |
| 1.0 | 21. Juni 2026 | Erste ausführliche, versionierte Roadmap der WP-AG Suite. Enthalten sind Zielbild, WPAG-UI, Feature Freeze, Bestandsmodule, Modul-Roadmap, Datenschutzprinzipien, Priorisierung und die neue Roadmap-Ergänzung WP-AG Statistik / Website-Statistik. |
| 1.1 | 21. Juni 2026 | Anpassung der Exportkarten-Regel. Die Exportkarte zeigt die Formate direkt in der festen Reihenfolge TXT, CSV, PDF und gilt einheitlich für alle Module. |
| 1.2 | 21. Juni 2026 | Doc2WP als ausführliches neues Praxisfeature ergänzt: Umwandlung von Word-/Office-Dokumenten in bearbeitbaren WordPress-Seitentext mit Vorschau, Strukturprüfung, Medienübernahme, Integration in Import, BookViewer, MediaInspector, SEO Assistant und WPAG-UI. |